DEA

Rajko Pientka und Franz-Gerd Hörnschemeyer kandidieren als IG BCE-Vertreter für den Aufsichtsrat der DEA

Das Hauptinteresse der beiden besteht darin, „dass die DEA zukunftsfähig bleibt und das Know-how und die spezialisierten Arbeitsplätze erhalten bleiben“. Rajko: „Die DEA sollte sich um das kümmern, was sie kann. Dafür hat sie sehr gute und engagierte Kolleginnen und Kollegen, die die bevorstehenden Herausforderungen der DEA stemmen werden.“

IG BCE

Rajko Pientka

„Wesentlich ist auch das IG BCE-Netzwerk“

Zusammen mit dem Betriebsrat und den anderen Arbeitnehmervertretern im Aufsichtsrat geht es ihnen u. a. um die Zukunft des Haustarifvertrages, um die einheitliche Bezahlung zwischen den Beschäftigtengruppen, den Umgang mit beabsichtigter Rationalisierung und zunehmender Arbeitsverdichtung. Dies erfordert eine starke und aktive Interessenvertretung über den Aufsichtsrat, den Gesamtbetriebsrat und den Betriebsrat hinaus.

„Wesentlich ist auch das Netzwerk“, sagt Franz-Gerd: „Unsere Gewerkschaft ist ein starker Partner, der die Positionen auch der Energieproduzenten und der energieintensiven Industrien nachdrücklich in die politischen Diskussionen und Netzwerke auf Landes-, Bundes- und Europaebene einbringt. Die Lage bei der DEA wie in der gesamten Branche ist schon angespannt. Fossile Brennstoffe sind weltweit unter Preisdruck. Was wir – privat – gut z. B. an der Heizkostenabrechnung finden, ist noch lange nicht gut fürs Unternehmen. “

Die beiden Kandidaten haben jede Menge Know-how in Sachen Energie: „Wir setzen darauf, dass die DEA vor allem das tun wird, was sie am besten kann: dass sie die eigene Expertise in Explorationsprojekten, der Entwicklung neuer Vorhaben und der Produktion einsetzt und weiterentwickelt. Es gilt, die Stärken des Unternehmens zu stärken.“

Das Geschäftsmodell der Rohstoff- und Energieproduktion ist prinzipiell absolut zukunftsfähig, unabhängig von einigen Diskussionen in Deutschland. Für die IG BCE sind günstige Gaspreise und eine sichere Versorgung eine elementare Frage auch des Industriestandortes Deutschland. Rajko und Franz-Gerd: „Es ist fahrlässig, nicht alle verfügbaren Möglichkeiten der Energieversorgung zu sichern.“

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