Aktiv im Bezirk Hamburg/Harburg

Migrantinnen und Migranten

Engagiert und gut organisiert

Interkultureller Arbeitskreis

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RapidEye/istockphoto

Der interkulturelle Arbeitskreis bietet ein Angebot für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund. Er bietet eine Plattform für Austausch und Diskussion. Ebenso werden Veranstaltungen und Aktionen geplant und organisiert. 

Interkultureller Arbeitskreis

Einladung zum Fußball-Tunier

Am Samstag, 18. Juni veranstaltet der Interkulturelle Arbeitskreis von 10 bis 17 Uhr ein Fußballturnier auf dem Sportplatz Rot-Gelb Lichtenauer Weg (A), mit geflüchteten Menschen. Angedacht sind sieben Mannschaften (fünf Betriebsmannschaften aus folgenden Betrieben): Conti Phoenix, Vibracoustic, Federal Mogul, Aurubis, Yanfeng und zwei Flüchtlingsmannschaften. Die Spielzeit beträgt  2 x 15 Minuten. Daneben lädt der Interkulturelle Arbeitskreis natürlich auch Gäste ein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Anmeldungen bitte per Mail an: brigitte.koenig@igbce.de. 

Was ist Rassismus? - Alljährliche Aktion in Bergedorf

Wie in jedem Jahr so auch in diesem, veranstaltete die Ortsgruppe Bergedorf zusammen mit dem Interkulturellen Arbeitskreis des Bezirkes Hamburg/Harburg eine Flugblatt- und Informationsveranstaltung in der Bergedorfer Innenstadt zum Thema : „Was ist Rassismus?“ In vielen Einzelgesprächen mit Passant(-inn)en konnten die Akteure, dieses Thema an den Mann/die Frau bringen. Die Reaktion der Angesprochenen war durchwegs positiv. Nur wenige verschlossen sich des Themas. Negative Reaktionen gab es überhaupt nicht.    weiter

Den Menschen eine Chance geben

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Frank Rogner

Maziad Aloush und sein Bruder Mohamed flohen vor dem Krieg in Syrien. Jetzt wollen sie vor allem eines: arbeiten. Um so ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Doch wie kann die Integration der Flüchtlinge in der Arbeitsmarkt gelingen? Auf der Recklinghäuser Tagung haben wir darüber mit einem einstigen Gastarbeiter aus Griechenland und einem Deutsch-Iraner gesprochen.  weiter

Die Kompetenzen der Fachstelle Migration nutzen!

Die Fachstelle Migration und Vielfalt von Arbeit und Leben Hamburg e.V. hat sich im Bezirk vorgestellt. Ziel der Fachstelle ist es, die beruflichen Perspektiven für Migrantinnen und Migranten zu verbessern und Unternehmen dafür zu sensibilisieren.  weiter

"Erst Arbeit macht ein selbstbestimmtes Leben möglich"

Drei "B's" stehen im Zentrum von Bilkay Öneys Politik: Bildung, Beschäftigung und Beteiligung. Im Interview erklärt die türkischstämmige Integrationsministerin Baden-Württembergs, warum die Arbeitswelt der beste Motor für Integration ist und welche Rolle Gewerkschaften dabei spielen.  weiter

Zwischen Akzeptanz und Ausbeutung

Von Pamplona nach München: Carlos Gomez und Alvaro Lazcano arbeiten seit über einem Jahr als Elektriker beim Folienhersteller Renolit. Die Arbeit macht ihnen Spaß, die beiden fühlen sich wohl. Aber nicht in allen Betrieben klappt es mit der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit so problemlos.  weiter

Gegen Rassismus im Betrieb

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RapidEye/istockphoto

"100 % Menschenwürde – gemeinsam gegen Rassismus" ist das Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 10. bis zum 23. März stattfinden. In seiner Ausdrucksform ist Rassismus facettenreich: er reicht von einem harmlos gemeinten Spruch, hinter dem sich jedoch ein tief verankertes Vorurteil verbirgt, bis zur Beförderung, bei der ein Mitarbeiter mit Migrationshintergrund wiederholt übergangen wurde. Was kann man tun, wenn man mit einer mittelbaren, offenen Diskriminierung konfrontiert ist? Wie sehen die rechtlichen Möglichkeiten aus?  weiter

„Sie gehören zu uns!“

Es war eine Rede mit Überlänge, aber auch eine Rede in aller Deutlichkeit, die der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Kollege Guntram Schneider, als Hauptredner der 44. Recklinghäuser Tagung hielt: „Migranten sind keine Minderheit, die man „betütteln“ muss, sie sind eine ernstzunehmende Größe – sie gehören zu uns!“ Gerade in einem Bundesland wie NRW, wo der Anteil der Unter-25-jährigen mit einem sogenannten Migrationshintergrund bei knapp 50 Prozent liege. „Kulturelle Andersartigkeit ist eine Bereicherung für uns“, unterstrich der Minister.  weiter

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